Wechselrichterleistung, Jahresarbeitszahl, Grundlast: die Wörter, die in jedem Angebot stehen — kurz erklärt.
Begriffe der Energierechnung
Eigenverbrauchsquote
Anteil des selbst erzeugten Stroms, der auch selbst verbraucht wird. Sie entscheidet über die Ersparnis, weil Einspeisung deutlich weniger wert ist als vermiedener Bezug.
→ Zum ArtikelGrundlast
Dauerhafter Stromverbrauch, wenn nichts aktiv genutzt wird. Über 250 Watt ist sie auffällig und lohnt die Suche nach der Ursache.
→ Zum ArtikelHydraulischer Abgleich
Einstellung der Wassermengen je Heizkörper, damit alle Räume gleichmäßig warm werden. Voraussetzung für Förderung und niedrige Vorlauftemperaturen.
→ Zum ArtikelJahresarbeitszahl
Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetztem Strom über ein Jahr. Realistisch 3,0 bis 4,0; jede Zehntelstelle wirkt direkt auf die Heizkosten.
→ Zum ArtikelNullsteuersatz
Umsatzsteuersatz von null Prozent auf Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen. Der Bruttopreis entspricht dem Nettopreis.
→ Zum ArtikelVorlauftemperatur
Temperatur des Heizwassers auf dem Weg zu den Heizkörpern. Je niedriger, desto effizienter arbeitet eine Wärmepumpe.
→ Zum ArtikelWatt peak (Wp)
Spitzenleistung eines Moduls unter Laborbedingungen. Im Alltag werden je nach Ausrichtung und Wetter deutlich niedrigere Werte erreicht.
→ Zum ArtikelWechselrichterleistung
Die Ausgangsleistung in Watt, die ein Wechselrichter maximal ins Hausnetz abgibt. Sie ist die maßgebliche Grenze für Steckersolargeräte, nicht die Modulleistung.
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