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Kleines Licht- und Leuchtmittellexikon |
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Licht- und Leuchtmittellexikon
Lichtquellen und Lichtarten Es werden unterschieden natürliche Lichtquellen, wie die Sonne und künstliche Lichtquellen, die zur Beleuchtung im Innen– und Außenbereich dienen. Zu letzteren gehören alle Leuchtmittel und Dioden. Bei der Lichtanalyse für Beleuchtungszwecke interessiert überwiegend das sichtbare Licht , welches vom menschlichen Auge wahrgenommen werden kann. Der sichtbare Wellenlängenbereich erstreckt sich von ca 400 nm* violett bis ca 800 nm rot. *nm= Nanometer = 10 hoch minus 9 Meter Beim Vollspektrumlicht, das ebenfalls in Gebäuden eingesetzt werden kann, wird auch ein Anteil nicht sichtbarer elektromagnetischer Lichtstrahlung aus dem ultravioletten- und Infrarotbereich vom Leuchtmittel ausgesendet. Ziel ist es der natürlichen Zusammensetzung des Sonnelichtes möglichst nahe zu kommen. Bei der Beleuchtungsanalyse wird weiterhin die räumliche Ausdehnung und nach der Charakteristik des abgestrahlten Lichts unterschieden: ● Punktlichtquelle strahlt sternenförmig von einem Punkt aus ● Bei Entladungslampen wird in einem Glaskolben, der mit einem Gas und mit ● Die LED ( Light Emitting Diode ) sind Halbleiterdioden, die in Durchlassrichtung Lichtstrahlung abgeben. Die Wellenlänge des ausgesendeten Lichts ist dabei abhängig vom gewählten Ausgangsmaterial des Halbleiters. |
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Lichtlexikon
Beleuchtungsstärke = E (lx) gibt das Verhältnis des auffallenden Lichtstroms Φv (lm) zur beleuchteten Fläche an und wird in Lux gemessen. Die Beleuchtungsstärke beträgt 1 lx (Lux) , wenn ein Lichtstrom von 1 lm (Lumen) auf eine Fläche von 1 m² gleichmäßig verteilt auftrifft.
Lichtstrom = Φv (lm), stellt die gesamte Strahlungsleistung dar, die von einer Lichtquelle in den Raum abgegeben wird und wird im Lumen gemessen.
Lichtstärke = Iv (cd), ist die Intensität des in eine bestimmte Richtung abgestrahlten Lichtstrahls und wird in Candela gemessen. Der Lichtstrom Φv , wird von einer Lichtquelle in der Regel in verschiedene Richtungen unterschiedlich stark ausgestrahlt.
Lichtstärkeverteilung wird in Diagrammen als Lichtverteilungskurven (LVK) dargestellt
Leuchtdichte = L (cd/m²) einer Lichtquelle oder beleuchteten Fläche ist maßgeblich für den vom Auge wahrgenommenen Helligkeitseindruck. Die Wahrnehmung einzelner Leuchtdichten können im Vergleich durch das Auge gut wahrgenommen werden. DIN 5035 / EN 12464 regelt die allgemeinen Anforderungen für die Beleuchtung mit künstlichem Licht und gibt spezielle Werte vor für verschiedene Arbeitsstätten (Tätigkeiten) in Innenräumen und im Freien.
Lichtfarben (K) werden durch die Farbwiedergabe beschrieben und in Kelvin gemessen.
Beleuchtungsstärke für Innenräume nach Arbeitsplatzorientierte Beleuchtung mit Unterscheidung der Sehaufgaben und für den Bereich der unmittelbaren Umgebung. Z. Bsp. für ein Büro beträgt die Nutzebene beim Schreiben, Lesen, der Datenverarbeitung an Schreibtischen h = 0 ,75 m und für die Sehaufgabe beträgt die Beleuchtungsstärke am Schreibtisch
Spannungsabsenkung und Strom sparen Je höher die Spannung ist, desto heller brennt das Licht. Nur in Ausnahmefällen ist es daher sinnvoll Licht durch Spannungsabsenkung zu dimmen : z. Bsp. bei der Straßenbeleuchtung während der Dämmerung oder den Strom dadurch kurzfristig zu stabilisieren. |
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Gas mit Quecksilber Betriebsdrücke 1 MPa (ca 10 bar) zur Straßenbeleuchtung Industriebeleuchtung mit Vorschaltgerät ca 8000 h Betriebsstunden |
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HQL Quecksilberdampf- Hochdrucklampen |
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Leuchtmittelbezeichng |
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Abbildung Leuchtmittel |
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Betriebsdruck , Einsatz Vorschaltgerät VG |




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HQI oder HID |


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Weiterentwicklung der HQL Zugabe Halogenverbindungen und seltener Erden wie Xenon ca 38% der zugeführten Energie wird zu Licht Elektronisches EVG 30.000 h Lebensdauer |
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CER / CMD Ceramik |


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Weiterentwicklung HQI Keramikbrenner aus Saphirglas bis 100 lm / Watt Zugabe Halogenverbindungen und seltener Erden wie Xenon Farbwidergabeindex bis 90 Elektronisches EVG 30.000 h Lebensdauer Am konventionellen VG auch mit Spannungsabsenkung |
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NAV |


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Keramikbrenner aus Saphirglas produziert gelbes Licht mit hoher Konturerkennung und geringem Farbwidergabeindex bis 130 lm / Watt, Lebensdauer am EVG 25000 h bis 60000 h Schnelle Wiederzündung mit Doppelbrennertechnik |
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LED |


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Lichtemission nicht durch hohe Gastemperaturen sondern Potentialübergang eines Halbleiters, ca nur 25 % des Stroms produzieren Licht, Rest Wärme. 50-60 lm / Watt Lebensdauer ca 60000 h.
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Lichtanalyse, Lichtplanung, Lichtoptimierung, Leuchtmittel umrüsten und Realisierung von energieeffizienten Beleuchtungsanlagen: Dipl.Kfm., Dipl. Ing. (FH) Peter Angermaier berät Sie ! |
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www.strom-und-sparen.de |